HERPA Miniaturmodelle GmbH - Hersteller für Modellautos - Herpa Geschichte

 

Herpa-Geschichte

2007

Herpa erobert das All! In Zusammenarbeit mit der US Raumfahrtbehörde NASA erscheint erstmals ein originalgetreues Modell des Space-Shuttle in 1:500. „Die Enterprise" war der Prototyp des Space Shuttles, mit dem die NASA 1977 ihr Raumtransporter-Projekt startete. Weitere Eye-Catcher auf der Spielwarenmesse 2007 sind die ersten Muster für die neue Boeing 787 „Dreamliner" und der „Schneewittchen-Express" – ein Autotransportzug beladen mit acht Modellen des legendären Volvo P1800 „Schneewittchensarg".

2006

Auf der Spielwarenmesse präsentiert Herpa neben jetzt kompletten Bausätzen für Flughäfen in 1:500 (mit Beleuchtung) ein exaktes Modell eines John Deere-Traktors und steigt damit auch in den Bereich der Landwirtschaftsmodelle ein. In Zusammenarbeit mit dem ZDF entsteht ein Modell des legendären Bauwagens der Kultfernsehfigur „Peter Lustig.“

2005

Verkehrte Welt Mitte des Jahres: Zum ersten Mal ist Herpa nicht für eine exakte Abbildung verantwortlich, sondern für das Original! Für eine Flugzeug-Show in den USA wird eine DC-3 in den Herpa-Farben beklebt und pendelt von Oktober bis April 2006 vor allem zwischen den verschiedensten Luftfahrt-Shows in den USA. Natürlich gibt es vom "großen" Original auch zwei kleinere Ausgaben - in 1:500 und 1:200.

2004

Herpa setzt wieder neue Maßstäbe. Speziell als Werbegeschenk für Airlines erscheint das erste Flugzeug-Modell in 1:1000. Der Liebherr Mobilkran begeistert nicht nur die Fans der Herpa-Baufahrzeuge.

2003

Die Vorstellung des Herpa Monument-Train auf der Spielwarenmesse in Nürnberg war Tagesgespräch und voller Erfolg zugleich. In Zusammenarbeit mit Märklin wurde eine hochwertige Zugpackung als rollende Landstrasse nach dem Vorbild des Herpa Monument Truck gefertigt. Die Vorstellung des Mercedes SLR McLaren begleitet Herpa auf der IAA 2003 mit der pünktlichen Lieferung hervorragender Modelle dieses Supersportwagens.

2002

Mit dem Liebherr Radlader in H0 (1:87) stellt Herpa eine überraschende Neuheit vor. Als das Modell Mitte des Jahres ausgeliefert wird, ist die Begeisterung der Sammler, Bastler und Modelleisenbahner groß. Mit einem Starterset „Spedition" wird eine Serie von Schnellbau- sätzen eingeleitet, die dem Trend der Zeit entspricht, mit wenig Aufwand schnell ein qualitativ gelungenes Diorama anzufertigen.

2001

Start der Fachhandelsinitiative Herpa eXtra. Mit zunächst 50 Händlern geht das kombinierte online/offline Vertriebsmodell erfolgreich an den Start. Erstmals wird ein Herpa Wings Weihnachtsmodell aufgelegt - und ist innerhalb kürzester Zeit ausverkauft.

2000

www.collect.herpa.de bietet gezielte Produkt-Informationen zu Sammelgebieten, die es Sammlern erleichtern soll, aus der Vielfalt des Angebotes ihre persönliche Sammlung zu pflegen und noch mehr Spaß am Sammeln zu haben. Der MAN TGA wird pünktlich zur IAA für MAN fertiggestellt und entwickelt sich zum Top-Favoriten im Sammler- und Werbemodellbereich .

1999

Start des Herpa Wings Kundenclubs. Erste Modelle von Flughafen-Gebäuden in 1:500 kommen in den Handel. PKW-Modelle in N (1:160) werden auf der Spielwarenmesse in Nürnberg präsentiert. Herpa wird 50! Die in 1949 gegründete Firma Herpa feiert am 3. Juli in Dietenhofen mit einem großen Fest den 50. Geburtstag.

1998

Immer mehr Industriekunden entdecken die Attraktivität der Herpa Wings als Werbeträger und bestellen Flugzeugmodelle mit dem Aufdruck ihres Firmenlogos. Viele Fluggesellschaften führen Modelle der Herpa Wings in ihrer jeweiligen Bemalung jetzt auch in ihrem Bordverkauf. Die ersten europäischen LKW-Modelle in N (1:160) werden parallel zur Spielwarenmesse ausgeliefert.

1997

Im Juni erscheint mit Ausgabe 1 der „WingsWorld" aus dem Hause Herpa das erste internationale Fachmagazin für Sammler von Flugzeug-Miniaturen. Erste Muster für eine neue Reihe von Flugzeugmodellen in 1:200 werden vorgestellt. Herpa stellt sein modulares Beleuchtungssystem „Epsilon" vor und präsentiert auf der Spielwarenmesse erstmalig PKW-Youngtimer, die im Laufe des Jahres zur Auslieferung kamen.

1996

Mit der Formneuheit einer ATR-72 bietet Herpa erstmals auch Modelle von Propellerflugzeugen in 1:500 an. Herpa erhält die Genehmigung von der Condor Flugdienst GmbH zur Herstellung eines Miniaturmodells ihres Jubiläumsfliegers „Rizzi Bird" – bislang das aufwändigste Modell der Herpa Wings-Reihe. Das erste Set mit Flughafenzubehör wird produziert. Die Bayerische Landesgewerbeanstalt erteilt Herpa das Zertifikat ISO 9001 als Beleg für eine Qualitätssicherung, die höchsten europäischen Normen entspricht.

1995

Mit dem BMW Z3 wird das erste Modell mit einer zweifarbigen Innenausstattung vorgestellt. Die Reihe „Herpa Wings" wird durch zahlreiche neue Modelle erweitert. Unter anderem wird ein Lizenzvertrag mit dem Flugzeughersteller Boeing unterzeichnet. Im Frühjahr 1995 eröffnet das Herpa-Museum in Dietenhofen.

1993

Herpa präsentiert das erste Motorrad in H0 (1:87) , zusammengesetzt aus 12 Einzelteilen. Eine weitere Neuheit ist die Einführung von kindgerechten Metall-Spielfahrzeugen.

1990-1992

Das Partner-Unternehmen in Fernost erhält den ersten Auftrag zur Produktion der Flugzeug-Miniaturen in 1:500 aus Metall. Produktplanung und Qualitäts-Sicherung der Flugzeugmodelle bleiben in Dietenhofen. Die Miniaturen werden mit authentischen Nachbildungen der Triebwerke der jeweiligen Hersteller gefertigt. Herpa ist jetzt einer der wenigen Produzenten weltweit, der Flugzeugmodelle mit authentischen Nachbildungen der Triebwerke produziert. Eine weitere Besonderheit der Flugzeugmodelle sind ihre Fahrwerke mit rollfähigen Rädern. 1992 werden die Flugzeugmodelle in 1:500 erstmals auf der Nürnberger Spielwarenmesse der Öffentlichkeit vorgestellt. Die neue Modellreihe „Herpa Wings" entsteht. Viele Fluggesellschaften beauftragen Herpa mit der Produktion von Flugzeugmodellen in ihrer jeweiligen Bemalung.

1989

Mit Computertechnik wird die Konstruktion und der Formenbau durch Anwendung von CAD-CAM entscheidend modernisiert. Auf der Nürnberger Spielwarenmesse wird der Ferrari F40 in H0 (1:87) und 1:43 vorgestellt. Mit einem befreundeten Partner-Unternehmen in Fernost wird ein Konzept erarbeitet, das die Präzision der Flugzeug-Modelle auch in 1:500 in Zinkdruckguß ermöglichen soll. Dabei soll das auch schon bei der Automodell-Produktion erfolgreiche Tampondruckverfahren verwendet werden.

1987

Erste Kunststoff-Muster von Flugzeugmodellen in 1:500, einer Boeing 747-200 werden produziert. Im Gegensatz zur Konkurrenz werden die Modelle erstmals bedruckt und nicht mit Abziehbildern beklebt. Herpa präsentiert diese Modelle anläßlich der Flugzeug-Taufe einer Boeing 737-300 der Lufthansa auf dem Nürnberger Flughafen. Diese ist von der Präzision der Modelle so begeistert, daß Sie Herpa den Exklusiv-Auftrag zur Produktion der Lufthansa Modell-Edition in 1:200 erteilt.

1988

Herpa startet die Lufthansa Modell-Edition mit einer detailgetreuen Nachbildung der Boeing 737-300. Neben weiteren Nachbildungen der aktuellen Flotte sind auch Modelle historischer Flugzeuge in N (1:160) (Junkers Ju 52) geplant. Neubau einer weiteren, ca. 2.000 qm großen Fertigungshalle in Dietenhofen.

1986

Mit der neuen HIGH-TECH Serie in H0 (1:87) setzt Herpa im Modellbau neue Maßstäbe. Erstes Modell ist der Ferrari Testarossa bestehend aus 22 Einzelteilen, einer klappbaren Motorhaube und technischen Features wie einem nachgebildeten 12-Zylinder-Motor und einzeln gefederten Rädern. Herpa entwickelt die Idee zur Produktion von Flugzeugminiaturen.

1985

Auf der 51. IAA in Frankfurt liefert Herpa die meisten Modelle. Das LKW-Programm umfaßt nun alle gängigen Marken.

1984

Die Spielwarenmesse in Nürnberg sieht Herpa als den Hersteller mit der größten Modellpalette zeitgenössischer Modellautos. Das 10-Millionste Modell verlässt die Fertigungsstätte in Dietenhofen.

1982

Auf der Nürnberger Spielwarenmesse wird die erste Ausgabe der Modell-Zeitschrift „Der Mass:stab" für die Sammler von Miniaturmodellen vorgestellt.

1981

Ab diesem Jahr sind alle Fahrerhäuser der LKW- Modelle kippbar und legen eine exakte Motorennachbildung frei. Immer mehr Kunden aus der Industrie nutzen die Automodelle von Herpa mit ihrem jeweiligen Firmenaufdruck auch als Werbeträger.

1980

Die Herpa stellt erste LKW-Modelle vor.

1978-1979

Herpa zeigt auf der Nürnberger Spielwarenmesse erstmals PKW-Modelle in H0 (1:87) . Durch ihre filigranen Details sind diese Modelle schnell begehrte Sammelobjekte. Claus und Dieter Wagener, die beiden Söhne von Fritz Wagener, bauen diese neue Produktlinie weiter aus. Alle weiteren Automodelle werden in Schnapp-Bauweise (ohne Klebeverbindungen) auf den Markt gebracht.

1971

Herpa stellt erste Häuser-Bausätze in Spur N (1:160) auf der Spielwarenmesse in Nürnberg vor. Mit der besonders feinen Detaillierung macht sich das Unternehmen in der Branche schnell einen guten Namen.

1968

Die Fertigungshallen in Dietenhofen werden erneut auf insgesamt 2.200 qm vergrößert.

1965

Am 12. Juli 1965 wird in Dietenhofen Richtfest gefeiert, im Oktober laufen hier bereits die ersten Maschinen. Die Firma „Herpa" wird übernommen. Fortan fertigt Fritz Wagener in Dietenhofen unter dem Namen „RIWA" weiterhin Kunststoffteile für die Foto-, Phono- und Automobilindustrie und unter dem Namen „Herpa" Zubehör für Modelleisenbahnen.

1961

Am 15. März 1961 gründet Fritz Wagener die Firma RIWA-Plastik in Nürnberg für die Produktion von Kunststoffteilen für die Foto- und Phonoindustrie. Durch die gute Auftragslage wird die Fertigungstätte in der Nürnberger Innenstadt bald zu klein. Fritz Wagener sucht ein größeres Gelände außerhalb der Stadt.

1949

Wilhelm Hergenröther gründet in Nürnberg als Erfinder und Inhaber von Patenten das Unternehmen „Herpa". Der Name entstand aus den Anfangsbuchstaben von Hergenröther-Patente. Unter anderem errichtete er für die Produktion von Zubehör für Modelleisenbahnen, wie Grasmatten, Bäumchen, Streumaterial, Modelleisenbahn-Anlagen in Modulbauweise und Tunnelbausätze ein Zweigwerk in Beilngries.

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