Fa. Rietze Automodelle GmbH & Co. KG - Hersteller für Modellautos - Sortiment und Geschichte
Rietze Sortiment
- PKW-Modelle verschiedener Spurweiten
- LKW-Modelle verschiedener Spurweiten
- Bus-Modelle verschiedener Spurweiten
Abgedeckt werden bei Rietze die Spurweiten H0 (1:87), N (1:160) und II (1:43) .
Als Modelleisenbahnhändler führen wir natürlich auch Modelle von Rietze in unserem Sortiment. Besuchen Sie doch einfach unseren Onlineshop wenn Sie auf der Suche nach Rietze-Modellen sind.
Rietze-Geschichte
Der erste Schritt 1983
Mit unserem ersten Modell, einem Mitsubishi L 300 in drei Varianten, hat alles angefangen. "Wir wollten nicht einfach Modelle bauen, sondern waren damals schon gezielt auf der Suche nach Nischenprodukten". Deshalb entstanden in unserer „Schmiede“ HO-Modelle nach Vorbildern japanischer Hersteller wie Mitsubishi, Nissan, Suzuki, Honda und Mazda. Ein Marktsegment, das uns überlassen wurde und das sich als sehr zuverlässig erwies. Japanische Fahrzeuge waren nicht nur im Original bei den Fahrern beliebt, auch unsere Modelle kamen bei Sammlern und Anlagenbauern sehr gut an.
1990 stiegen wir in den Bereich „Omnibusmodelle“ mit dem Neoplan Cityliner ein, wieder eine Marktlücke, die mit unseren Produkten ausgefüllt wurde. Heute sind wir der weltweit führende Hersteller von Omnibusmodellen in H0 (1:87).
Nach der Wende 1989 war Rietze eine der ersten Firmen, die in den neuen Bundesländern investierten. 1990 entstand das Werk in Zwickau. Mit 15 Mitarbeitern fing man dort in den Bereichen Formenbau, Kunststoff-spritzen und Montage an. Wer den Firmengründer Herrn Rietze kennt, weiß, daß ihn nicht nur der finanzielle Nutzen dazu bewogen hat, sondern auch die Verbundenheit zur alten Heimat.
1990 wurde wieder eine Marktlücke mit dem Bereich der Omnibusmodelle geschlossen. Angefangen hat es mit dem Modell des Neoplan Cityliner.
Angefangen hat man 1993 mit dem ersten Modell eines Mitsubishi L 300 in drei Varianten. Man hat dann vermehrt die Produktion von Vorbildern japanischer Hersteller wie Mitsubishi, Nissan, Suzuki, Honda und Mazda aufgenommen.
Auch das Team im Stammhaus Nürnberg wuchs mit den Anforderungen, so daß ein Umzug unumgänglich wurde. 1996 stand das neue Werk in Altdorf mit Platz für weitere Expansion.



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